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Damen I: Sieg und Niederlage zum Jahresstart
31.01.2026

Damen I: Sieg und Niederlage zum Jahresstart

Am Samstag, den 17.01.2026, startete für die Damen I des !1 VV Freiberg die Rückrunde in der Bezirksliga.

In einem spannenden Volleyballspiel setzte sich der 1. VV Freiberg mit 3:1 Sätzen gegen den VfB Schöneck 1912 durch.

Der erste Satz begann ausgeglichen, beide Mannschaften zeigten von Beginn an eine konzentrierte Leistung. Vor allem Schöneck überzeugte mit druckvollen Aufschlägen und einer stabilen Abwehrarbeit. In der entscheidenden Phase behielt der VfB Schöneck 1912 die Nerven und gewann den Satz knapp mit 25:23.

Im zweiten Satz fand Freiberg besser ins Spiel. Durch mehr Konstanz im Angriff und weniger Eigenfehler übernahm das Heimteam zunehmend die Kontrolle. Schöneck konnte zwar mithalten, musste den Satz jedoch mit 20:25 an den 1. VV Freiberg abgeben.

Auch im dritten Durchgang zeigte Freiberg seine Stärke. Mit variablen Angriffen und einem stabilen Block setzte sich das Team früh ab und ließ Schöneck kaum noch ins Spiel kommen. Der Satz ging deutlich mit 25:18 an Freiberg.

Im vierten Satz dominierte der 1. VV Freiberg das Geschehen klar. Schöneck fand kaum noch Mittel gegen den starken Aufschlagdruck und die sichere Feldabwehr der Freiberger. Folgerichtig entschied Freiberg auch diesen Satz mit 25:15 für sich und sicherte sich damit den 3:1-Sieg.

Insgesamt zeigte der 1. VV Freiberg nach verlorenem ersten Satz eine überzeugende Mannschaftsleistung und verdiente sich den Sieg durch Konstanz und Kampfgeist.

 

Das zweite Spiel des Tages gegen die L.O. Volleys entwickelte sich zu einem deutlich härteren Stück Arbeit als noch das Hinspiel, das man souverän mit 3:0 für sich entscheiden konnte. Die Gäste aus Limbach hatten sich vor allem auf den Außenpositionen personell verstärkt – eine Maßnahme, die sich im Spielverlauf deutlich bemerkbar machte.

Der erste Satz ging letztlich unnötig an Limbach. Die Freibergerinnen erkämpften sich früh eine Führung und kontrollierten über weite Strecken das Geschehen, schafften es im entscheidenden Endspurt jedoch nicht, den Sack zuzumachen. Eigenfehler in dieser Phase ermöglichten den Gästen, Punkt für Punkt aufzuholen und den Satz noch zu drehen.

Der zweite Satz geriet dann zu einem regelrechten Aufschlagspiel. Zwar leisteten sich auch die Gastgeberinnen in diesem Durchgang zahlreiche Aufschlagfehler, doch die Annahme der L.O. Volleys war über weite Strecken des Satzes kaum stabil. Der VVF nutzte diese Schwäche konsequent, setzte die Gäste permanent unter Druck und erspielte sich so eine klare Satzführung, die schließlich zum verdienten Satzausgleich führte.

Nach dieser kurzen Verschnaufpause kehrten die L.O. Volleys jedoch deutlich konzentrierter aufs Feld zurück. Zwar konnten sich die Freibergerinnen auch im dritten Satz immer wieder eine Führung erarbeiten, doch häuften sich nun zunehmend Eigenfehler, insbesondere bei den Aufschlägen. Auch die Annahme kam nicht mehr so präzise nach vorne, wodurch die Angriffe immer seltener mit dem nötigen Druck über das Netz gebracht werden konnten. Trotz vieler guter Abwehraktionen gegen starke Angriffe der Gäste reichte es am Ende nicht, um den Satz für sich zu entscheiden.

Im vierten und letzten Satz zeigte sich ein ähnliches Bild. Die Gastgeberinnen kämpften sich erneut in Führung, verloren diese jedoch erneut durch eine zu hohe Fehlerquote. Vor allem die vielen Aufschlagfehler – wie schon in den Sätzen zwei und drei – nahmen dem eigenen Spiel immer wieder den Rhythmus. Hinzu kamen Unsicherheiten in der Abwehr und zu wenig Durchschlagskraft im Angriff. Limbach nutzte diese Phase konsequent, hatte die Gastgeberinnen nun spürbar gebrochen und sicherte sich letztlich den zweiten Saisonsieg.

Auch wenn am Ende nur drei von sechs möglichen Punkten auf der Habenseite standen, kann das Team mit der gezeigten Leistung über weite Strecken dennoch zufrieden sein. Der Kampfgeist stimmte, und phasenweise zeigte die Mannschaft, welches Potenzial in ihr steckt. Natürlich gibt es noch einiges an Verbesserungspotenzial, insbesondere im Bereich der Eigenfehler und Aufschläge – doch die Saison ist noch jung und bietet ausreichend Gelegenheiten zur Weiterentwicklung.

Ein bitterer Beigeschmack bleibt jedoch: Das aus Freiberger Sicht unsportliche Verhalten der ersten Schönecker Schiedsrichterin nach Spielende, insbesondere ihre Bemerkung über eine Freiberger Jugendspielerin, die diese auch noch mitbekam, trübte den Gesamteindruck deutlich. Hier wird das Team im kommenden Training einiges an emotionaler Aufbauarbeit leisten müssen, um diesen Vorfall hinter sich zu lassen.

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